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EyeEm
VIELE Hobbyfotografen würden mit ihren Bildern auch gern etwas Geld verdienen, z.B. um die oftmals recht teure Ausrüstung zu finanzieren. Ich selbst probiere das auch auf verschiedene Art und Weise, zum Bespiel durch Amazon Affililate Links, direkte Bilderverkäufe durch meinen Online-Shop oder durch Patreon, wo man mich unterstützen kann und damit zum Beispiel Zugang zu meinem kompletten Portfolio für private oder auch kommerzielle Zwecke bekommt. Ein kostenloser und wenig aufwändiger Weg die eigenen Bilder zu verkaufen ist der EyeEM Market. Ich habe mich dort vor einigen Monaten angemeldet und berichte hier jetzt mal von meinen Erfahrungen mit der Plattform.

Was ist EyeEm?

EyeEm ist ähnliche wie Instagram eine Plattform, bei der man auf einfache Art und Weise seine Bilder zum Beispiel vom Mobiltelefon direkt hochladen, bearbeiten und teilen kann. Soweit, so gewöhnlich. Interessant wurde die Plattform für mich, als man vor einigen Monaten die Möglichkeit bot, seine Bilder über eine Weboberfläche hochzuladen und gleichzeitig ein automatisches Tagging der Bilder anbot. Für Leute wie mich, die das Taggen der Bilder mit Schlagworten sehr lästig finden und die dabei auch nicht besonders kreativ sind, ist das eine wirkliche Arbeitserleichterung. So sieht es aus, wenn man seine Bilder über den Browser hochläd:

EyeEm Upload

Die Tags auf dem Bild wurden alle von EyeEm vorgeschlagen – die Katze wurde also erkannt und auch der Rest des Bildes findet Beachtung. Nicht immer liegt diese Engine natürlich richtig aber ich bin erstaunt, wie gut die Erkennung funktioniert. Man kann bis zu 50 Bilder gleichzeitig hochladen, mehrere Bilder markieren und die gleichen Tags oder die selbe Lokation definieren etc. – sehr intuitiv und leicht. So kann man also das Portfolio recht schnell auf EyeEm hochladen und auch gleichzeitig für den Market zur Verfügung stellen. Meinen Account bei EyeEm könnt Ihr hier sehen.

Der EyeEm Market

Bilder, die für den Market eingereicht werden, gehen durch eine Prüfung des Teams und werden dann entweder freigeschaltet oder abgelehnt. Sehr interessant ist auch die Kooperation von EyeEm mit Getty Images. Diese sehr populäre Plattform für die Lizenzierung von Bildern hat viele potentielle Käufer. Bilder, die für den EyeEm Market freigeschaltet wurden sind ggf. auch für Getty interessant. Wenn das so ist, bekommt man eine Email, in der man die Bilder dann für Getty zusätzlich bereitstellen kann. Getty ist noch etwas kritischer als EyeEm, daher landet dort nur eine Submenge der auf dem Market verfügbaren Bilder. Weitere Kooperation gibt es zum Beispiel auch mit Whitewall, wo die eigenen Bilder dann als Print angeboten werden. Hier mal eine Übersicht darüber, was ich bei EyeEm hochgeladen habe, was für den Market zugelassen wurde und was Getty davon dann als würdig erachtet hat, auf Ihrer Plattform angeboten zu werden. Hierbei ist noch zu bedenken, dass Bilder auf denen Gesichter zu erkennen sind nur dann zugelassen werden, wenn man dafür ein Model Release besitzt. Meine Street-Bilder kommen daher nicht für den Market in Frage, da ich eine solche schriftliche Freigabe nicht besitze.

EyeEm Verkäufe

Was kann man bei EyeEm verdienen?

Das Preismodell bei EyeEm ist recht simpel. Man bekommt 50% der Verkaufserlöse, wenn ein Bild lizenziert wird. EyeEm verdient an euren Bildern also ziemlich gut aber es lohnt sich meiner Erfahrung nach trotzdem, die Bilder dort hochzuladen. Das einzelne Bild bringt Euch je nach Lizenz zwischen 5 und 125 Dollar, wobei 5 Dollar eine eingeschränkte kommerzielle Lizenz bei Getty darstellt und man 125 Dollar für eine erweiterte Lizenz bei EyeEm kassiert – ich habe schon Bilder in allen Preisregionen verkauft. Seit ich mich vor einigen Monaten angemeldet habe verkaufe ich jeden Monat einige Bilder. Davon werde ich (noch nicht) reich aber das geht über das hinaus, was ich über meinen eigenen Shop verkaufe. Hier einige der Bilder, die ich dort bisher verkauft habe:

Wie man sieht, sind die Motive recht unterschiedlich. Was besonders gut funktioniert, kann ich daher gar nicht sagen. Probiert es doch einfach mal aus, wenn Ihr bisher noch unschlüssig seid, ob und wie Ihr Eure Bilder verkaufen möchtet.

Habt Ihr schon Erfahrungen mit EyeEm gemacht? Schreibt es gern in die Kommentarsektion!

                  

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Pierre Aden

Ich bin ein Hobby-Fotograf der aktuell in Frankfurt wohnt. Wenn ich nicht gerade verreise oder fotografiere spiele ich gern Tischtennis / Squash oder schaue TV Serien. Ich arbeite in einer Deutschen Bank im Bereich Anti-Money-Laundering.

25 CommentsLeave a comment

  • Hallo, ich habe mal eine Frage zu Eyeem – wenn die Bilder nicht nur für den Market, sondern auch für die Premium Collection ausgewählt wurden, erscheinen sie dann automatisch auf getty und den anderen Plattformen oder liegt dazwischen nochmal ein Auswahlprozess? Habe nämlich einige in der Premium Collection, her bisher noch keins bei Getty gefunden.

    Danke! Und viel Freude beim Fotografieren 😊

    • Hallo Eva,

      entschuldige die späte Antwort. Die Kooperationspartner von EyeEm benötigen einige Zeit, bis die Bilder dort erscheinen. Bei Getty dauert es teilweise Monate, da die Bilder dort auch neu verschlagwortet werden. Wenn sie aber für die Premium Kollektion ausgewählt wurden werden sie dort erscheinen – es kann halt nur etwas dauern ;).

      Viele Grüße und viel Erfolg beim Verkauf!

      Pierre

  • Toller Beitrag. Sehr informativ. Ich bin recht neu auf EyeEm und habe noch nicht alles durchschaut. Allgemein finde es ch die Bedienerfreundlichkeit und die Oberfläche toll. Ich benutze die App auf meinem Smartphone, da ich mit diesem auch fotografiere. Hoffe mal ein Foto zu verkaufen, um dann eine Spiegelreflexkamera zu erstehen :).

    An Ihren (tollen) Bildern ist deutlich zu sehen, dass sich wahrscheinlich neutrale Bilder, soll heißen nicht stark editiert besser verkaufen.
    Ich habe dennoch auch editierte Lieblingsbilder von mir hochgeladen.
    Bei obigen heißt es, dass sie für die Premium-Kollektion ausgewählt wurden. Sie erscheinen aber nicht auf den Partnerseiten. Vermute, dass da Dich irgendwo noch ein Zwischenschritt geschieht?
    Einige Photos sind seit über drei Monaten in der Premium-Kollektion bzw. tragen den Status, dass sie dafür ausgewählt wurden.

    EyeEm macht mir so richtig Soaß und eine Photos dort verschlagen mir die Sprache!

    Liebe Grüße

    • Hallo,

      vielen Dank für das positive Feedback. Ich denke auch, dass eher authentische Bilder „aus dem Leben“ gut ankommen. Interessanterweise werden meine Katzen aber am besten verkauft ;).

      Bzgl. der Premium Collection: Ich habe ca. 1300 Bilder in der Premium Collection aber „nur“ knapp 1000 bei Getty. Entweder dauert es sehr lange, bis dort alle Bilder eingestellt sind oder aber es wird dort auch noch ein mal „ausgesiebt“.

      Liebe Grüße zurück

      Pierre

  • Hallo Pierre,
    vielen lieben Dank erst mal, dass du Deine Erfahrungen so ausführlich mit uns teilst!
    Ich bin ganz frisch bei EyeEm und hab das mit dem Market noch nicht ganz durchschaut. Wenn bei meinem hochgeladenen Foto nach Überprüfung dann dabei steht „im Market“, steht mein Bild dann schon zum Vekauf bereit oder muss ich vorher noch irgend etwas tun?
    Ich habe nämlich beim Weiterklicken die Seite „Release“ gefunden.
    Also das erste Release ist für mich als Urheber des Fotos gedacht. Das habe ich ausgefüllt und da steht jetzt Release unterzeichnet. Richtig?
    Und wie ist das mit dem zweiten Release gedacht, wenn ich keine Person, sondern z.B. Bilder von einem historischen Gebäude oder von Gondeln oder einer Stadt gemacht habe. Da kann ich ja schlecht den Besitzer ausfindig machen. Lasse ich das zweite dann einfach weg oder wie machst du das bei deinen Fotos?

    Ich wäre dir für eine kurze Antwort sehr dankbar 😃
    LG Anett

    • Hallo Anett,

      also wenn Du ein Bild in den Markt hochlädst steht es grundsätzlich zum Verkauf, aber vorerst nur mit der „Editorial Licence“ – das kleine „i“ neben dem „on Market“ gibt Dir Informationen über den Status des Bildes. Also ein Release von Dir als Urheber ist mir nicht bekannt, ich vemute, dass war ein Model Release? Prinzipiell gibt es die Model Releases (Einverständniserklärungen der abgebildeten und identifizierbaren Personen) sowie Property Releases (Gebäude, Markennamen, Logos etc.). Für viele Bilder kann man schlicht keine Releases auftreiben wie Du schon richtig erkannt hast, da ist die kommerzielle Nutzung dann eingeschränkt oder unmöglich. Ich hab bei einigen Marken aber auch schon Unternehmen angeschrieben, die ein entsprechendes Release dann tatsächlich für mich eingereicht haben, zum Beispiel bei diesem Bild hier:
      https://www.eyeem.com/p/91286790

      Informationen zu den ganzen Lizengeschichten bekommst Du hier:
      https://eyeem.zendesk.com/hc/en-us/sections/200840941-Releases-and-How-To-Manage-Them

      Ich hoffe, das hilft etwas weiter :).

      Liebe Grüße und viel Erfolg

      Pierre

  • Super Beitrag! Toll, übersichtlich und informativ geschrieben! Bin auch bei Eyeem, auch erst seit kurzem und war gespannt auf die (neutralen!) Erfahrungen von anderen die sich nicht nach „Werbung“ für das Portal anhören.

    Viele liebe Grüße und keep on with the good work! Super fotos!

    • Lieben Dank, Runa! Bin noch immer von der Plattform überzeugt, da kommen jeden Monat ein paar nette Nebeneinkünfte. Deine Bilder gefallen mir auch sehr gut, Indien ist auf jeden Fall noch ein Ziel für mich, da zeigst Du schöne Impressionen!

      • Vielen lieben Dank! Find deine Bilder auch klasse! Wie ist bei dir die Erfahrung gewesen wie lange es brauchte bis deine ersten Bilder durch die review durch waren?

  • Hallo Pierre,

    ich habe bisher gute Erfahrungen mit Eyeem gemacht und finde es toll, auch als Hobbyfotografin Bilder verkaufen zu können.
    Mein erstes verkauftes Foto war ein Selfie von mir und meinem Kater, dass im Werbefilm einer Bank verarbeitet wurde. Boah, was war ich stolz. Und sooovie Geld dafür. 🙂
    Das einzige was ich an der Plattform bemängel ist, dass alles auf englisch geschrieben ist. Für jemanden wie mich, der nie Englisch nutzen musste, ist das eine mühsame Sache.

    Ich bin zufällig auf Deinem Blog gelandet, weil ich etwas über die Verkaufserlöse suche. Gerade eben habe ich wieder ein Bild über Getty Images verkauft und wundere mich, warum bei mir wiederholt nur 2 Dollar ankommen, obwohl die kleinste Version für 50 Dollar verkauft wird. Etwas undurchsichtig finde ich das Ganze und frage mich gerade, ob ich nicht besser ein eigenes Profil bei Getty Images mache. Ich suche mal weiter nach Infos – oder hast Du vielleicht einen Hinweis für mich?

    Liebe Grüße,
    Vera

    • Hi Vera,

      Glückwunsch zum Verkauf, das ist in der Tat super, wenn sowas klappt :). Das mit den 2 Dollar Verkäufen kenne ich auch, ist mir auch nicht transparent. Ich vermute, dass dies durch Getty Abo-Modelle kommt. Als Großkunde kauft man ja vermutlich nicht jedes Bild sondern Kontingente, da gibt es dann wohl entsprechende Rabatte. Ist aber nur ne Vermutung von mir. Ich glaube, Getty nimmt sich auch 50% der Erlöse also ob Du besser dran bist wenn Du alles direkt bei Getty postest weiß ich nicht. Ich finde es so sehr bequem, da die Bilder durch EyeEm direkt auf mehreren Plattformen landen.

      • Vielen Dank für Deine Antwort, Pierre!
        Das mit den Großkunden und Rabatten leuchtet mir ein. Da Getty sowieso 50 % der Erlöse bekommt, finde ich es auch angenehmer, dass Eyeem die Arbeit für mich übernimmt. Mich überfordert die Verschlagwortung schon. Und wenn ich mir vorstelle, ich wäre auf mehreren Plattformen aktiv – nein danke. 😉

        Liebe Grüße und weiterhin gute Verkäufe mit Deinen tollen Bildern,
        Vera

      • Hallo und vielen Dank für diesen Bericht!
        Habe vor nicht allzu langer Zeit bei EyeEm angefangen zu posten und mich gefragt,
        ob es überhaupt etwas bringt. Gut zu hören, dass dem wohl so ist.
        Häufig dauert es zwar länger bis die Bilder im Market erscheinen, aber anscheinend wird hier noch in „Handarbeit“ geprüft. Bei Adobe Stock wird wohl das meiste Automatisch geprüft. Dann kommt es gerne mal zu Fehlentscheidungen (auch wenn das Meiste durchgeht). Bei der Auszahlung von 50% bei Getty ist es so eine Sache. Wäre schön wenn dem so wäre. Ich bin gleichzeitig auch bei Getty direkt registriert. Direkt auf der eigenen Plattform zahlen sie deutlich weniger.

        Gruß,

        Gregor

        • Hi Gregor,

          ja, es lohnt sich schon bei EyeEm Bilder zu posten, inzwischen hab ich schon eine vierstellige Summe umgesetzt. Warum jetzt Bilder für 2 Dollar oder 130 Dollar über Getty verkauft werden ist mir auch nicht transparent, da muss man leider Vertrauen in die Plattform haben. EyeEm sagt, dass sie 50% der Umsätze an den Fotografen weiterleiten. Also bekommt man am Ende ein Viertel? So ganz blicke ich es auch nicht ;).

  • Vielen Dank für diesen Blogbeitrag, ich habe mich erst heute auf EyeEm angemeldet und mal ein paar Testfotos hochgeladen. Das Hochladen und Verschlagworten fand ich schonmal sehr angenehm, besonders die vorgeschlagenen Tags vereinfachen das Ganze doch sehr. Mal sehen ob sich was verkauft, wenn ich noch mehr hochgeladen habe. Wir haben tausende hochauflösende Urlaubsfotos, da wird schon was dabei sein. Bei Fotolia bin oder war ich auch, da verkaufe ich aber wenn überhaupt immer nur die selben 5 Fotos und viel zu selten um jemals ne Auszahlung zu bekommen.
    Bezahlt EyeEm eigentlich nach jedem Verkauf oder muss man Ansammeln?

    • Hi Christine,

      das Feature der Verschlagwortung finde ich auch super, da bin ich immer recht unkreativ und faul ;). Bei EyeEm kannst Du direkt nach nem Verkauf die Auszahlung anstoßen, da muss kein Schwellenwert erreicht werden – sehr angenehm. Beste Grüße und Viel Erfolg!

    • Bei Fotalia war ich auch. Dort habe ich viele schlechte Bilder gesehen. Von meinen eingereichten (bei Eyeem gut verkauften) Bildern haben sie jedes, aber auch wirklich jedes abgelehnt, mit Textbausteinen wie: zu viel bearbeitet, zu klein etc. Dabei sind meine Bilder alle unbearbeitet oder evtl. mal am Helligkeitsregler geschraubt. Nach 15-20 Versuchen hatte ich dann aufgegeben und bin zu Eyeem gegangen. Die Auszahlung dort klappt auch wunderbar, selbst wenn es nur 2 € sind.

      Liebe Grüße,
      Vera

  • Würde gerne wissen wie lange es bei euch gedauert hat bis eure Fotos „im Markt“ gelandet sind? Bei mir steht jetzt schon seit Wochen „under review“ aber es tut sich gar nichts ?!

    • Hi Runa,

      das kann schon einige Wochen dauern. Manche meiner Bilder sind schon kurz nach dem Hochladen im Markt bzw. in der Premium Collection und bei anderen Bildern dauert es Wochen. Warum dies so ist habe ich auch noch nicht herausgefunden ;).

  • Ein sehr guter Beitrag, der mich dazu verleitet hat, Eyeem nun mal zu testen! Ich habe bisher mit Fotolia und Shutterstock gute Verkaufsergebnisse erzielt, weshalb ich Euch einen zusätzlichen Upload bei diesen beiden Agenturen empfehlen würde. Mein Tipp: Die besten Verkäufe erzielt man mit Nischenfotos 😉

    • Hi Christian,

      danke für das Lob. Bei mir was genau andersrum. Ich hatte nur EyeEm genutzt und hab nun meine Bilder auch bei diversen Microstock-Agenturen hochgeladen. Dort verkauft man halt deutlich mehr Bilder aber zu einen erheblich geringen Preis. Die meisten Bilder hab ich in meinem ersten Monat (hab Anfang August angefangen) bei iStock verkauft, danach kommt Shutterstock und dann Adobe Stock. Mal sehen, wie es sich entwickelt ;).

  • Hallo,

    danke für Deinen informativen Beitrag. Bin gerade bei Eyeem eingestiegen und arbeite mich so langsam durch 🙂 Macht schon Spaß und mMn auch ein besserer Dienst wie Fotolia.

    Eine Frage habe ich aber und hoffe, Du kannst mir helfen. Habe ein paar Bilder hochgeladen und sie nicht für den Verkauf frei gegeben. Kann ich dieses nachträglich noch machen, oder muss ich sie löschen und neu hochladen?

    • Hallo,

      habe ich noch nie probiert, wenn man ein Bild aufruft, sieht man ja ob es „on Market“ ist. Mit den 3 Punkten neben dem Status kann man dann „Remove from Market“ auswählen. Ich würde vermuten, dass das mit Bildern die nicht auf dem Market sind ähnlich funktioniert? Also dass man Bilder so dem Market hinzufügen kann?

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